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Leon:      „‘S Leben is wie gezuggerte Erdbeern.“
Daniel:    „Oh Gott, scheiße.“
Leon:      „Was’n? Du has‘ mir ja noch nich‘ ma‘ richtig zugehört.“
Daniel:    „Ne, bloß nicht.“
Marie:     „Warum nicht, ich will es hören.“
Leon:      „Danke Mary, aber ich hätt’s auch so erzählt.“
Daniel:    „Das habe ich befürchtet.“
Marie:     „Du, Leon, ich heiße Marie, aber ist okay.“
Leon:      „Ja, is‘ ja auch egal. ‘S geht ja schließlich um Erdbeern.“

Pause.

Daniel:    „Ja, nun?“
Leon:      „Ich denk, du wills’s nich‘ hören?“
Daniel:    „Ja, jetzt hau raus.“
Leon:      „Hm…“
Marie:     „Leon? Hallo!“
Daniel:    „Aufwachen!“
Leon:      „Wa?“
Marie:     „Erdbeeren.“
Leon:      „Erdbeern? Ach so, ja. Erdbeern. Also ich sach euch: ‘S Leben is‘ wie gezuggerte Erdbeern…“
Daniel:    „Was ganz neues…“
Leon:      „Süß und fruchtig. Aber wenn man zu viel Zugger drauf macht wird’s eklig.“
Daniel:    „Na das ist ja fantastisch. Wie wär’s, Marie – tanzen?“
Leon:      „Und ‘s is‘ halt auch wichtig, was für Erdbeern man nimmt, weil das is ja schon ein entscheidender Teil an gezuggerten Erdbeern. Also die Erdbeern, hihihi.“
Marie:     „Bist du blau, Leon?“
Daniel:    „Das ist ja wohl eine Scherzfrage…“
Leon:      „Blau? Ich? Nein. Aber die Erdbeern…“
Marie:     „Die Erdbeeren sind blau?“
Leon:      „Was? Nee. Wie komms’u denn da drauf? Vollkommen abwegiger Gedanke, Erdbeern sind rooooot. Imma!“
Daniel:    „Der ist voll bis zum Rand. Komm, lassen wir ihn in Ruhe und gehen wir tanzen, zu den anderen.“
Leon:      „Ne, ich bin ja noch nich‘ fertig.“
Daniel:    „Boah, was denn noch?“
Leon:      „Kenns’u diesen Saft?“
Daniel:    „Saft?“
Leon:      „Na, bei gezuggerten Erdbeern, unten in ‘ner Schale. Da is‘ immer so’n Saft.“
Daniel:    „Jaaa…“
Leon:      „Ja, so is‘ das mit’m Leben halt auch: Je desto mehr Zugger, je desto mehr Saft. Die Frage is‘ halt, ob du den Saft magst. Und der Zugger – das is‘ ja vom Ding her allen schon längs‘ klar – das is‘ die Lieeeeeeeeebe.“
Daniel:    „So was bescheurtes…“
Marie:     „Also muss man im Leben auf die richtige Menge Zucker achten?“
Leon:      „Korregt! Sonst wird’s eklig.“
Marie:     „Spinner.“
Leon:      „Wieso? Is‘ doch so: die Liebe an sich is‘ ja nich‘ scheiße, nur weil man den Saft nich‘ mag. Also zum Beispiel so’n Mädchen. Weil die is‘ ja sosusagen der Saft des Lebens dann.“
Daniel:    „Das klingt pervers.“
Marie:     „Das ist verrückt.“
Leon:      „Nein, das is‘ Sparta, hihihi.“
Daniel:    „Oh, der Typ macht mich ganz verrückt. Komm, Marie, lass ihn doch mal für fünf Minuten hier sitzen und…“
Leon:      „Uuuuund, Danieeel? Wie is‘ es mit deinem Leben, hä? Gezuggerte Erdbeern oder noch ungezuggert? Hehehe.“
Daniel:    „Hey, kannst du mich mal loslassen?“
Marie:     „Leon, ist gut jetzt.“
Leon:      „Manchmal ham rohe Erdbeern ja noch so grünes Zeug dran. Das steht für die Jungfräulichkeit. Aber zum Zuggern muss das natürlich ab.“
Marie:     „Boah, Leon. Pass auf, wo du hinlangst!“
Daniel:    „Was zum Henker hat der Typ genommen?“
Leon:      „Und manche Erdbeeren sind zermatscht. ‘S gibt halt auch Scheißtage im grooooßen Topf ‘s Lebens.“
Daniel:    „Dein Ernst? Marie, ehrlich, lass uns tanzen gehen.
Leon:      „Fin’est du das Unsinn, was ich sage, Daniel? Fin’est du, das Leben is‘ unsinnig, weil’s so is‘ wie gezuggerte Erdbeern?“
Daniel:    „Marie.“
Leon:      „Tja, ‘s Leben is‘ halt kein Zuckerschlecken. Oder eben doch? Hihihi.“
Daniel:    „Komm jetzt.“
Marie:     „Daniel – ich muss auf ihn auspassen!“
Daniel:    „Ja… Ich weiß ja.“
Marie:     „Ich kann jetzt nicht. Guck ihn dir doch an!“
Daniel:    „Och… Meinetwegen. Ich hab jetzt aber genug. Ich gehe jetzt zu den anderen. Du kannst ja nachkommen, wenn du willst.“
Marie:     „Ja, okay.“

Pause.

Marie:     „Du bist gar nicht betrunken, oder?“
Leon:      „Nein, kein bisschen. Ich habe nur Wasser getrunken. Aber ich wollte diesen schmierigen Daniel loswerden. Du hast was Besseres verdient.“
Marie:     „Leon!“
Leon:      „Du hast schon wieder so genervt geguckt, aber du unternimmst ja selbst nie etwas. Jetzt sag nicht, dass du auf den Typen stehst.“
Marie:     „Nein. Ich finde ihn nervig. Er geht mir echt tierisch auf die Nerven.“
Leon:      „Sag ich doch.“

Pause.

Marie:     „Gezuckerte Erdbeeren. Pff. Wie kommst du nur immer auf so etwas?“
Leon:      „Keine Ahnung, war das erste, was mir einfiel. Guck, da drüben steht Erdbeerbowle. Da musste ich an Erdbeeren denken.“
Marie:     „Du Spinner. Naja. Danke, Bruderherz.“
Leon:      „Mhm. Kein Ding.“
Marie:     „Ich hole mir ein Bier. Du auch eines?“
Leon:      „Danke, nein. Aber du könntest endlich einen anständigen und netten Kerl für dich mitbringen.“
Marie:     „Ich versuch’s mal.“
So, hier ist er, mein Beitrag zur zweiten Wettbewerbsphase der Schreiberlinge.
auch dieses Mal stelle ich mir erneut die frage nach der Legitimität des Textes. Denn auch hier ist mir (wie schon beim Kristall) die Frage gekommen, ob denn "gezuckerte Erdbeeren" hier wirklich das Thema des Textes sind. Denn eigentlich sind sie ja vielmehr ein Motiv als tatsächliches Thema. Thema könnte hier beispielsweise das Leben sein. Na gut, vielleicht sind das Haarspaltereien, aber ich wollte es mal erwähnt haben.
Es können sein, dass sich (außer in Leons Teil, der gehört natürlich so ;)) einige Rechtschreibfehler finden. Das liegt daran, dass ich bei Word die Autokorrektur und Rechtschreibprüfung ausgeschlatet habe, um nicht zu riskieren, dass mir Word Leons Monologe zerschießt oder nach seinen eigenen Vorstellungen (die mir meistens sehr rätselhaft erscheinen) korrigiert.

Update: Jetzt habe ich aus den Buchstaben mal Namen gemacht (also aus L: wurde jetzt Leon:). Das hat nur leider wegen der ganzen nonbreakable spaces ein bisschen gedauert, das vernünftig zu gestalten. Aber hier isses jetzt! :)

Wie immer sind Kommentare jeglicher art gerne gesehen! :nod:
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:iconduchesseofdusk:
DuchesseOfDusk Featured By Owner May 30, 2015  Hobbyist General Artist
Der Dialog hat mich schön zum Schmunzeln gebracht :)
Ich finde, die gezuckerten Erdbeeren kann man hier schon als Thema bezeichnen. Sie werden oft genug erwähnt und sind wichtiger Gegenstand des Dialogs, auch wenn sie nur als Symbol gemeint sind.
Die Wendung ganz am Ende hat mir gut gefallen. Also Leon und Marie sind Geschwister, das gefällt mir :)
Einzig ein kleines bisschen mehr Regieanweisungen hätte ich gut gefunden. So sagen ziemlich zu Anfang Daniel und Marie, dass Leon aufwachen soll. Ich war da etwas verwirrt, weil Leon ja kurz zuvor noch was gesagt hat. Für mich war da nicht ersichtlich, warum er plötzlich schläft/ geistig abwesend sein soll etc. Da habe ich eine kurze Anweisung a la "Leon legt seinen Kopf auf den Tisch/ Leon starrt abwesend ins Leere" (oder was auch immer er tut) vermisst. Später sagt Marie, Leon soll sie nicht begrabschen. Da fände ich auch eine kurze Anweisung schön.Und ganz am Ende habe ich ein "Daniel geht weg" vermisst. wie in einem Theaterstück würden mir solche kurzen Anweisungen helfen, besser zu verstehen, was genau los ist. So habe ich den Text zweimal gelesen und erst nach den entsprechenden Aussagen der Personen mitbekommen, was gerade passiert ist.
Aber von den Details einmal abgesehen, gefällt es mir sehr gut :)
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:iconsmyliart:
SmyliArt Featured By Owner May 31, 2015  Hobbyist Writer
Freut mich, dass dir der Text gefällt! :D
Vielen Dank auch für den Hinweis! Ich habe mich beim Schreiben bewusst dafür entschieden, keine Regieanweisungen zu nuzen, weil ich wollte, dass der Dialog wirklich rein als Dialog funktioniert. An einigen Stellen habe ich kurz überlegt, ob ich nweisungen anbaue, aber mich dann dagegen entschieden, weil ich dachte, es wäre offensichtlich genug. Aber da bin ich wieder in die Falle getappt, in die ich öfter laufe: Ich gehe davon aus, dass alle Leser wissen, was ich weiß und vergesse dann, wichtige Elemente zu erwähnen oder halte Dinge für offensichtlich... Naja, da kann ich ja mal in Zukunft drauf achten.
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:iconduchesseofdusk:
DuchesseOfDusk Featured By Owner May 31, 2015  Hobbyist General Artist
Gerne doch :)
Das Problem kenne ich aber auch. Ich als Autor kenne meine ganzen Texte und auch noch die Sachen, die im Hintergrund ablaufen, aber über die ich nicht direkt schreibe. Und manchmal vergesse ich auch ausreichend Hinweise für die Leser zu schreiben. Ich bin dann jedes Mal froh, wenn jemand sagt, dass er einen Zusammenhang nicht so direkt versteht. Und dann verbesser ich das nochmal. Also du bist nicht alleine damit :)
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:iconsmyliart:
SmyliArt Featured By Owner Jun 1, 2015  Hobbyist Writer
Ja, genau das! :D
Ich denke oft, dass ich Dinge schon erwähnt habe und wundere mich ann hinterher, dass ich es offensichtlich noch nicht getan habe. Meistens habe ich die entsprechende Passage dann aber nur in meinem Kopf schon formuliert, sie aber noch nicht aufgeschrieben. Und dann fehlt natürlich was.
Naja, gut zu wissen, dass ich nicht alleine bin! =P
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:iconduchesseofdusk:
DuchesseOfDusk Featured By Owner Jun 1, 2015  Hobbyist General Artist
Jo, du bist ganz und gar nicht alleine damit :giggle:
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:iconsmyliart:
SmyliArt Featured By Owner Jun 1, 2015  Hobbyist Writer
Phew! 
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:iconschwarzemoewe:
schwarzeMoewe Featured By Owner May 17, 2015  Hobbyist Writer
Och, also ich denke, die Erdbeeren waren zentral genug, um deinen Text zu legitimieren. ;)

Ich stimme Zinja zu. Der kurze Abschnitt nach der letzten Pause kommt mir ein wenig ... seltsam vor. Also klar, ich kann mir gut vorstellen, dass das Gespräch tatsächlich genau so weitergeht, aber für diesen Dialog wäre "Sag ich doch." eigentlich auch ein schöner Schlusssatz.

Am Anfang hab ich wie Keeper auch wirklich Mitleid mit Daniel und Marie gehabt. Beide schienen eigentlich ganz nett. Gut, Leon und Daniel schienen sich schon am Anfang nicht sonderlich gut zu verstehen, aber erst als Marie meinte, sie müsse auf ihren Bruder aufpassen, bin ich stutzig geworden. Ab da drehte es sich. Als Daniel dann auch noch gegangen ist und sie mit dem betrunkenen Schwafler allein gelassen hat, hat er dann bei mir schlagartig an Sympathie verloren. Das ging dann natürlich im nächsten Abschnitt dann zu Leons Gunsten. :D

Ich weiß nicht genau, wieso, aber irgendwie erinnert mich deine Marie an Michelle aus Kites Brief. Beide scheinen ein bisschen zu nett zu sein, um die Typen abzuweisen, an denen sie kein so großes Interesse haben wie sie an ihnen. Jedenfalls ein wunderbar eingespieltes Geschwisterpaar und ein cooler Dialog. Besonders gut gefallen hat mir die Sprechweise von Leon im "betrunkenen" Zustand. Die kam wirklich gut rüber. :)
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:iconsmyliart:
SmyliArt Featured By Owner May 18, 2015  Hobbyist Writer
Stimmt, der letzte Abschnitt wirkt überflüssig. Andererseits fand ich beim Schreiben ein Sag ich doch als letzten Satz irgendwie unzureichend. Letztenendes habe ich diesen Abschnitt noch hinzugefügt. Es liest sich jetzt zwar immer noch nicht wirklich perfekt, aber ich fand es so besser, als ohne. Im Nachhinein bin ich mir aber nicht mehr sicher. Irgendwie finde ich beide Varianten unglücklich... :D

Stimmt, eine gewisse Ähnlichkeit zu Michelles Dilemma gibt es. Irgendwie bringen es beide nicht übers Herz, ihren Verehrern zu sagen, was sie denken. Nur hat Michelle anscheinend leider keinen Bruder... :)

Und vielen Dank für den Kommentar! Freut mich, dass der Text (und insbesondere der "Plot Twist") überzeugen konnte. :D
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:iconsacredzinja:
sacredZinja Featured By Owner May 15, 2015  Hobbyist Writer
*hihi* Am schönsten an der ganzen Erdbeer-Metapher fand ich ja: "Gezuggerte Erdbeern oder noch ungezuggert?" Kann mir Daniels Reaktion lebhaft vorstellen... ;-) Jedenfalls find ich vor allem Leon im "betrunkenen" Zustand ist dir sehr gut gelungen! Ich finde auch, dass da schleichend so ein Gefühl rüberkommt, dass irgendwas nicht so ist, wie es scheint, ohne dass ich erraten hätte, wie dann die Wendung ist.
Ich muss gestehen, dass ich den "Restdialog" nach der Wendung etwas zu lang finde, oder zu kurz (je nachdem, was man will). Es wirkt ein bisschen, als wolltest du da noch bestimmte Informationen unterbringen, und das kommt irgendwie sehr nüchtern rüber. Vielleicht hätte ich mir da etwas mehr Schadenfreude oder so gewünscht, statt z. B. der Info, dass er Erdbeerbowle gesehen hat und deswegen auf Erdbeeren kam.
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:iconsmyliart:
SmyliArt Featured By Owner May 16, 2015  Hobbyist Writer
Vielen Dank! Freut mich, dass der Text gefällt! :)
Ich verstehe, was du meinst. Ich hatte mit dem Restdialog auch das Problem, dass sich das Ende nicht ganz nach einem wirklichen Ende anfühlte. Es wirkte wie mittendrin abgebrochen. Oder wie du es sehr passend gesagt hast: entweder zu lang oder zu kurz. Mal sehen, vielleicht fällt mir da ja noch mal was passenderes ein.
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:iconkeeper-loves-writing:
Sehr unterhaltsam mit einer netten Wende am Ende!
Vor allem auch diese pseudophilosophischen Ansätze im "betrunkenen" Zustand fand ich sehr lebensnah. Auf jeden Fall unterhaltsam!
Es ist auch witzig, wie mir eigentlich erst Daniel ein bisschen leid tat in der Szene (ich wäre an seiner Stelle soooo genervt gewesen :D), aber dann nach der Eröffnung und als er weg war, doch gar nicht mehr. Das Bild hat sich da mit den letzten Sätzen sehr gewendet. Und plötzlich ist Leon dann sehr sympathisch. Der Umschwung ist dir auf jeden Fall gut gelungen!

Ich hätte allerdings dem Leser zuliebe doch die ganzen Namen vor jede Zeile geschrieben. Gerade beim Drama finde ich doch, dass es hilft, wenn man da den ganzen Namen stehen hat, weil man im Prinzip doch nur mit den Augen drüber fliegt, und hier musste ich mich mehrfach noch mal vergewissern, wer denn jetzt eigentlich spricht.
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:iconsmyliart:
SmyliArt Featured By Owner May 15, 2015  Hobbyist Writer
Vielen Dank! :bow:
Ja, Daniel sollte auch erst so rüberkommen, als wäre er eigentlich das arme Schwein, obwohl es ja augenscheinlich ein bisschen anders ist. Freut mich, dass dir der Text gefällt und die Wendung ja anscheinend gelungen ist! :)
Den Tipp mit den Namen werde ich möglichst umsetzen, das wurde auch von anderen angemerkt. Mal sehen, wie ich das dann schön geordnet bekomme...
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:iconkite-7:
Kite-7 Featured By Owner May 14, 2015
Stimme Tutziputz da zu! Ich habe am Anfang erst mal gar nicht gewusst, um was es nun geht (außer um getuggerte Erdbeeren :D ) und dann dieser geniale Wendepunkt! Wie praktisch so ein Bruder sein kann! Hat er sich aber auch viel Mühe gegeben, den schmierigen Kerl zu verscheuchen. xD Sehr lustig!
Reply
:iconsmyliart:
SmyliArt Featured By Owner May 14, 2015  Hobbyist Writer
:bow: Vielen Dank!
Ja, manchmal können Geschwister ganz hilfreich sein... :D
Reply
:icontutziputz:
Tutziputz Featured By Owner Edited May 13, 2015  Hobbyist Writer
Sehr gelungenes - weil vollkommen überraschendes - Ende. Mit der Wendung ab „Du bist gar nicht betrunken, oder?“ hätte ich nie gerechnet. Ein tolles Geschwisterpaar!

Eine Kleinigkeit: So fand ich es am Anfang recht mühselig, mich zurecht zu finden, welcher Buchstabe (L, D, M) was sagt. Hier würde ich statt der Buchstaben lieber die Namen verwenden. Dann würde die Zuordnung von Person und Aussagen deutlich leichter fallen. Außerdem kriegt man die zwei-Jungen-ein-Mädchen-Konstellation schneller klar.

Aber wie gesagt, das ist nur eine unbedeutende Kleinigkeit in einem schönen kleinen Werk, dass die Themenstellung auf sehr originelle Weise aufgreift
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:iconsmyliart:
SmyliArt Featured By Owner May 14, 2015  Hobbyist Writer
Vielen Dank! :bow: Freut mich, dass die Wendung dieses Mal überraschender kam! :)
Die Buchstaben sollte ich vielleicht wirklich noch mal in Namen umwandeln. Auch wenn sich da dann das Problem ergibt, dass der Text etwas schwieriger in Form zu bringen sein wird... Sad dummy 
Reply
:iconomega-draco:
Omega-Draco Featured By Owner May 12, 2015  Hobbyist General Artist
Also das sind mal epische geschwister xD Hut ab, der text gefällt mir :D Klar, die waren nur ein vorwand, aber ohne die Erdbeeren hätte der text ja "Keinen Sinn" ergeben :D
Also doch, ich finds ziemlich cool, vorallem find ich Leons Erklärung am Ende total heftig :D Hätte von mir sein können XD
Naja, lange rede kurzer sinn, ich find den Dialog ziemlich cool, und ich musste nen paar mal echt lachen^^
Die lieeeeebe xDD

Mfg Omega^^
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:iconsmyliart:
SmyliArt Featured By Owner May 12, 2015  Hobbyist Writer
Ich weiß nicht, ob der Text mit Erdbeeren bis kurz vor Ende so viel mehr Sinn ergibt... :D
Aber so is' 's halt mit'm Leben... 'S macht nich' immer alles Sinn... =P
Aber vielen Dank, freut mich, dass dir der Text gefällt. :squee:
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Submitted on
May 12, 2015
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