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Er fand die Schachtel mit den Erinnerungen unter einigen Kisten voll mit verstaubtem Lego, als er seinen Dachboden aufräumte. Sie war aus Holz und darauf klebte ein vergilbter, mit viel zu viel Tesafilm befestigter Zettel. „Meine Schätze“ stand in krakeliger Handschrift darauf, sonst nichts. Er knipste das Blechschloss mit einer kleinen Kneifzange ab und öffnete die Schachtel. Einige Murmeln fielen heraus. Behutsam legte er sie zurück, dann betrachtete er den restlichen Inhalt.
Die meisten Sachen waren unbedeutend, viele konnte er überhaupt nicht zuordnen. Einige kleine Papierfetzen mit Buchstaben und Zeichnungen, vermutlich erste Schreibversuche. Daneben lagen verschiedene Spielfiguren, ein Stift, mehrere Steine und Stück Treibholz, von der Gischt rund geschliffen und eine dänische Krone mit Loch.
Aber ein anderer Gegenstand fiel ihm sofort ins Auge und weckte die Erinnerung. Es war eine kleine Box. Sie war aus Plastik und hatte die Form einer Schatztruhe. Vorne war sie mit einer winzigen Schraube verschlossen. Sie war durchsichtig. Darin lag ein, vom vielen Transport bereits stark zerbröselter, blassblauer Kristall. Andächtig hielt er die Box hoch. Der große Kristall leuchtete nicht im fahlen Licht des Dachbodens, doch an einigen Stellen war er gut gewachsen und brach das Licht, warf bleiche Lichtfinger in die staubige Luft des Dachbodens.
Er erinnerte sich gut an den Tag, an dem sie den Kristall gemacht hatten. Er und Ellie. Sie waren wohl gerade sechs oder sieben gewesen, voller Neugier und Tatendrang. Er wollte Erfinder werden, Ellie Forscherin. Und so hatte Ellies Mutter den beiden an diesem Tag einen von diesen Bausätzen gekauft, die man in jedem Spielzeugladen fand. „Kristalle züchten“ hatte auf der Verpackung gestanden. Nach dem Mittagessen hatte sie ihn den beiden präsentiert. Begeistert hatten die beiden die Pulver und farbigen Drops betrachtet. Er hatte sich für Blau entschieden, Ellie hatte grün und rot mischen wollen. Es war aufregend gewesen. Und als sie nach zwei Tagen endlich die fertig gewachsenen Kristalle in die Plastikbox legen konnten und Ellies Vater sie mit einer Schraube verschlossen hatte, da hatten sie sich wie echte Forscher gefühlt.
Der Kristall brachte unweigerlich auch andere Erinnerungen an Ellie wieder. Er erinnerte sich daran, wie sie in der Sandkiste Burgen gebaut hatten und sie zusammen den Nachbarsjungen verhauen hatten, weil er immer Ellies Burgen kaputt machte. Er erinnerte sich an ihren ersten Schultag, als sie seine Hand gehalten hatte, weil er so nervös gewesen war. Er erinnerte sich an ihre Umschulung auf die Gesamtschule. Daran, wie sie über Mädchen geredet hatten und Ellie ihn ausgelacht hatte, weil er sie hübsch fand. Er erinnerte sich an die Zeit, als Mädchen plötzlich komisch wurden. Er musste schmunzeln. Es schien so lange her.
Wehleidig drehte er die Box hin und her. Sie rutschte ihm aus der Hand und fiel auf den Dielenboden. Der Kristall zerbrach. Und als wäre die Erinnerung darin eigeschlossen, drangen plötzlich die Bilder auf ihn ein, die er nicht sehen wollte. Das alles war früher gewesen. Die blonde, hübsche Ellie in ihrem Sommerkleid, wie sie lachte.
Jetzt war es anders. Jetzt waren ihre Haare nicht mehr blond, sondern rabenschwarz. Und sie hatte das Kleid gegen zerrissene Jeans und Leder getauscht, dunkel wie der Schatten ihrer selbst. Sie lachte nicht mehr. Er wusste nicht, wann es passiert war, er wusste nur, dass er nicht dabei gewesen war.
Er erinnerte sich an das, was er hatte vergessen wollen, seine letzte Begegnung mit ihr. Sie hatte eine Strumpfhose getragen, eine heile ausnahmsweise. Darüber einen Rock und eine Bluse, alle pechschwarz. Man hatte die Narben mit den langen Ärmeln verbergen wollen und um den Hals hatten sie einen Schal gelegt, damit man es nicht sah. Es hatte seltsam ausgesehen, sie auf dem weißen Samt, komplett in schwarz, irgendwie bizarr und verkehrt. Aber es hatte so in ihrem Abschiedsbrief gestanden, sie hatte so beerdigt werden wollen. Und keiner hatte ihr diesen letzten Wunsch abgeschlagen.
Schweren Herzens hob er die Box auf. Jetzt war ein Riss darin und der hellblaue Kristall lag in Splittern. Kein Licht brach sich mehr. „Wie schnell sich Dinge doch ändern können“, dachte er, bevor er die Schachtel in den Müllsack warf und sich mühsam erhob, eine Träne auf der Wange.
Mein Beitrag zur 1. Phase des Wettbewerbs der Schreiberlinge.
Anzahl der Wörter: 680 (ohne Titel)
Textsorte: Kurzgeschichte (hoffentlich...)
Thema: Kristall

Dies ist mein zweiter Versuch, der mir sehr viel besser gelungen ist. Beim ersten Mal ist mir passiert, was ich bereits befürchtet hatte: Ich bin in den Kitsch abgerutscht. Der Text war durchaus erträglich, aber keinesfalls wettbewerbstauglich.
Wichtig: Ich als Oberstufenschüler sollte es besser wissen, aber gilt das mit der Zeit überhaupt so? Ist das noch Kurzgeschichte oder schon was anderes? :fear: Es ist ja streng genommen alles in einer Zeit erzählt, nur erinnert er sich an vergangene Zeiten (was, wenn man es genau nimmt, nicht so ganz legitim ist). Wäre blöd, wenn nicht, dann kann ich von vorne anfangen... :grump:

Egal, selbst wenn nicht: hier eine neue, kleine Erzählung von mir. Was haltet ihr davon? Gibt es Verbesserungsvorschläge? Kommentare jeder Art sind natürlich wie immer gerne gesehen! :nod:
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:iconammonitefiction:
AmmoniteFiction Featured By Owner Mar 23, 2015  Hobbyist Writer
Wow, sehr toll :')
Und sehr inspirierend :)
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:iconsmyliart:
SmyliArt Featured By Owner Mar 23, 2015  Hobbyist Writer
Vielen Dank! Das freut mich!:bow:
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:iconammonitefiction:
AmmoniteFiction Featured By Owner Mar 23, 2015  Hobbyist Writer
Da werde ich wohl noch mal drauf zurückkommen :)
Reply
:iconsmyliart:
SmyliArt Featured By Owner Mar 24, 2015  Hobbyist Writer
Auf die Geschichte oder darauf dass ich mich freue? :D
Reply
:iconammonitefiction:
AmmoniteFiction Featured By Owner Mar 24, 2015  Hobbyist Writer
Auf die Geschichte :)
Reply
:iconsmyliart:
SmyliArt Featured By Owner Mar 24, 2015  Hobbyist Writer
Ah ja! Darf man fragen wie? I am a dummy! 
Reply
:iconammonitefiction:
AmmoniteFiction Featured By Owner Mar 24, 2015  Hobbyist Writer
vielleicht womöglich unter Umständen könnte mich dein Text zu einem Handlungsstrang in meinem Roman inspiriert haben ... :)
Reply
:iconsmyliart:
SmyliArt Featured By Owner Mar 25, 2015  Hobbyist Writer
Ui, na das wäre doch sehr erfreulich! :)
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(1 Reply)
:iconsacredzinja:
sacredZinja Featured By Owner Mar 14, 2015  Hobbyist Writer
Hui, das Thema Kristall scheint du düsteren Themen anzuregen...

Stimmungsvoll, sowohl, alles auf dem Dachboden spielen zu lassen als auch die Art, wie sich die Person erinnert. Mich irritiert aber der letzte Gedanke: wie schnell sich Dinge ändern können. Irgendwie gehe ich davon aus, dass Ellies Veränderungen langsam waren, so langsam, dass man nicht sagen kann, wann sie eigentlich passiert sind (vielleicht auch, wann man ihr hätte helfen können?). Und auch der Kristall war ja schon vorher "angebröckelt" und ist in dieser Szene nur endgültig zerbrochen. Dass Dinge sich schnell ändern, würde eher dazu passen, wenn gestern noch alles in völliger Ordnung gewesen wäre, finde ich.

Schön finde ich im Übrigen, wie positiv die Erinnerungen am Anfang sind, irgendwie unbeschwert. Jemand, der sich bemüht, am Guten festzuhalten und sich nicht von den schlechten Erinnerungen beherrschen zu lassen. So wirkt es jedenfalls auf mich.
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:iconsmyliart:
SmyliArt Featured By Owner Mar 14, 2015  Hobbyist Writer
Sein Satz spielt daruf an, dass er von der Veränderung nichts mitbekommen hat (oder haben will). Sie hat sich langsam vollzogen, richtig, aber er dachte, dass sie in all der Zeit gleich geblieben wäre. Vielleicht wollte er auch nichts von Veränderung wissen und hat sich eingeredet, ihr Zustand sei nur vorrübergehend.
Außerdem ist "schnell" auf das menschliche Leben bezogen ein sehr dehnbarer, relativer Begriff... ;) (Okay, gut, blöde Ausreden... :D). Ich kann auf jeden Fall nachvollziehen was du meinst. Das hätte ich besser erklären können, da habe ich wieder ein wenig geschlampt... *seufz*

Vielen Dank jedenfalls für den Hinweis! :thanks:
Reply
:iconsacredzinja:
sacredZinja Featured By Owner Mar 14, 2015  Hobbyist Writer
Hey, was heißt denn "geschlampt"?? Rückmeldungen von anderen sind doch gerade deswegen wichtig, weil sie einem Sachen zeigen können, die man selbst übersieht.

(Hab vor einiger Zeit ein Buch gelesen, wo es unter anderem darum ging, dass viele Künstler ihre eigene Kreativität durch negative Überzeugungen über sich blockieren, und seitdem werde ich bei solchen Sätzen immer hellhörig und bekommen das Bedürfnis zu sagen: NEIN, du bist super, dein Werk ist einzigartig und du hast es erschaffen! Aber dann denke ich immer, es würde komisch rüberkommen, wenn ich das tatsächlich täte.)
Reply
:iconsmyliart:
SmyliArt Featured By Owner Mar 14, 2015  Hobbyist Writer
Naja, ich hätte durchaus mal Korrektur lesen können... :D
Ich kann das durchaus bestätigen: Manchmal komme ich mir ziemlich untalentiert vor, wenn ich schreibe. Dann habe ich gar keine Lust mehr, irgendwas zu schreiben, aber irgendwie kommt man dann ja doch nicht drum herum (was ich positiv meine). Außerdem gibt es ja hier auf dA diese unheimlich tolle Community! Man bekommt Tipps, Hinweise, auch Lob... Das ermuntert mich immer sehr! ;)
Aber keine Sorge: Ich werde so schnell nicht aufgeben!
Reply
:iconsacredzinja:
sacredZinja Featured By Owner Mar 15, 2015  Hobbyist Writer
Ich finde es überhaupt ermunternd, Leser zu haben. Bevor ich auf dA gestoßen bin, war das eher ein Ausnahmefall. (^^ Demnächst gehe ich zu einem Poetry Slam, dann habe ich sogar Hörer, nicht nur Leser! Bin ganz euphorisiert!)
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:iconsmyliart:
SmyliArt Featured By Owner Mar 15, 2015  Hobbyist Writer
Das wäre doch auch mal was, Poetry Slams nicht nur zu besuchen sondern mitmachen... Könnte ich mir auch mal vorstellen.
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:iconsacredzinja:
sacredZinja Featured By Owner Mar 16, 2015  Hobbyist Writer
Ich hab bisher erst einmal bei einer Offenen Bühne gelesen (also ohne Wettkampf und Wertung), fand das aber sehr gut und würde es sofort weiterempfehlen!
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:iconsmyliart:
SmyliArt Featured By Owner Mar 17, 2015  Hobbyist Writer
Das werde ich auch bestimmt mal ausprobieren! Sollte in Hamburg auch nicht so schwer werden... :D
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(1 Reply)
:iconkite-7:
Kite-7 Featured By Owner Mar 11, 2015
Ja wie sich die Dinge ändern und mit welcher Geschwindigkeit, gerade wenn die Schule zuende geht...
Eine schöne, traurige Geschichte über die Erinnerung an eine andere Zeit mit einer heftigen Wende.
Aus heller, bunter Kinder-Kristallzucht-Zeit wird erst düstere Aufbegehren und dann erfährt man, dass sie bereits tot ist...  Übrigens ein schönes Spiel mit den Gegensätzen!
Und der Kristall, ein Überbleibsel der Vergangenheit zersplittert endgültig, landet im Müll.
Gefällt mir sehr gut!
 
Reply
:iconsmyliart:
SmyliArt Featured By Owner Mar 12, 2015  Hobbyist Writer
Juhu! Es ist jemandem aufgefallen! Ja, die kleine Analogie mit dem Kristall war durchaus beabsichtigt!
Ich finde C.S. Lewis hat in puncto Veränderung ja den Nagel auf den Kopf getroffen: "Isn't it funny how day by day nothing changes, but when you look back, everything is different." So ungefähr stelle ich mir Ellies Wandel vor.
Vielen Dank auf jeden Fall für Kommentar und :+fav:-Sternchen! :happybounce:
Reply
:iconkite-7:
Kite-7 Featured By Owner Mar 14, 2015
:) Oh ja, der Satz passt sehr gut! Man bekommt vieles ja gar nicht
so mit, dass sich da was groß ändert. Meistens vollzieht es sich ja doch
in winzig kleinen Schritten...

Sehr gern geschehen!
Reply
:icontutziputz:
Tutziputz Featured By Owner Mar 9, 2015  Hobbyist Writer
Stichwort Binnenerzählung und meine unten stehende, tendenziell etwas kritische Sichtweise auf das Kriterium "Einheit von Raum und Zeit". Hier muss ich meine Ansicht korrigieren:

So habe mich gerade daran erinnert, dass wir, als wir mit den Musenkindern vor etwa 1,5 Jahren ebenfalls einen Kurzgeschichten-Wettbewerb veranstaltet hatten, einen ähnlichen Fall hatten. Das war die Geschichte "Es gibt immer einen neuen Tag" von RomanRSteller (übrigens sehr lesenswert), deren Handlung sich auch zum größten Teil in einer Binnenerzählung befand, die sich über lange, und zudem auch unterbrochene und damit uneinheitliche Zeiträume erstreckte.

Damals haben wir es nach kurzer Diskussion durchgehen lassen und die Geschichte hat sogar den 2. Platz belegt :woohoo:

Die andere von uns unten diskutierte "Stolperfalle" würde ich aber tatsächlich noch beseitigen :). Dann ist die Geschichte wirklich rund :nod:.
Reply
:iconsmyliart:
SmyliArt Featured By Owner Mar 10, 2015  Hobbyist Writer
Ah ja, okay. Kann ich mir ja mal angucken! :D
Das andere Problem werde ich mir noch mal ausführlicher vornehmen, provisorisch ist es ja schon mal behoben. Danke auch noch mal für die ausführlichen Kommentare und Hinweise! :)
Reply
:iconmoritz-fuchs:
Moritz-Fuchs Featured By Owner Edited Mar 8, 2015   Writer
Sehr gut geschrieben und ein gelugener Aufbau.
Sehr gefühlvolle und einnehmende Beschreibungen die sich mit einer sachlichen Distanz mischen. Gefällt mir sehr gut.

Und ja, ich würde der Geschichte den Stempel Kurzgeschichte geben.
Was dich verunsichert ist vermutlich, dass du hier zwei Ebenen hast. Rahmen und Binnenerzählung.
Er auf dem Dachboden und die Erzählung der Erinnerungen.
Die eigentlich Handlung, das Erinnern, erfüllt jedocht eindeutig die Kriterien von Raum, Zeit, Anzahl der Figuren, Komplexität der Handlung etc. und der Umfang der Binnenerzählung ist nicht zu groß, wenn auch zentral und bedeutend.

Edit: Viel Erfolg beim Wettbewerb!
Reply
:iconsmyliart:
SmyliArt Featured By Owner Mar 8, 2015  Hobbyist Writer
Uii, vielen Dank für das Lob und das :+fav:-Sternchen!

Genau, die Binnenerzählung war mein Problem. Ich wusste nicht, ob das so noch als Kurzgeschichte durchgeht. Andererseits passte die Einheit von Zeit und Ort dennoch auf die eigentliche Handlung. Aber es beruhigt mich, dass du es dennoch als Kurzgeschichte ansiehst! :)
Reply
:icontutziputz:
Tutziputz Featured By Owner Edited Mar 4, 2015  Hobbyist Writer
Schöne Geschichte, auch sehr gut geschrieben. :clap:

Zu Deiner Frage: Schwieriger Fall: Formal ist es eine Kurzgeschichte, weil die Haupthandlungsebene ja tatsächlich nur einen kurzen - und einheitlichen - Zeitabschnitt beschreibt. Allerdings dienen die Ereignisse in der Haupthandlungsebene ja ausschließlich dazu, die Lebensgeschichte von Ellie zu erzählen, inclusive dem massiven Zeitsprung zwischen der kleinen süßen und der abgedrehten jugendlichen, später sogar toten Ellie. D.h., formal ist es eine Kurzgeschichte, vom Geist - von der hinter der Geschichte stehende Idee - her ist es keine. :hmm:

Eine ganz kleines Detail: So zeigt die Formulierung "er erinnerte sich an das letzte Mal, dass er sie gesehen hatte", dass Ellies Beerdigung schon eine Zeit her sein muss. So schreibt man nicht über eine Beerdigung, die erst gestern stattgefunden hat. Damit aber passt der Satz, "jetzt waren ihre Haare nicht mehr blond, sondern rabenschwarz" nicht. Denn in dieser Situation wird er ja kaum über die Haltbarkeit der Haartönung einer verwesenden Leiche spekulieren. 
Reply
:iconsmyliart:
SmyliArt Featured By Owner Mar 4, 2015  Hobbyist Writer
Gut, diese Spekulation habe ich angestellt und darauf gesetzt, dass chemische Farbstoffe nicht besonders schnell abgebaut werden... Beziehungsweise, dass die Zeitspanne etwas länger als eine Woche ist, aber noch nicht so lange, dass man von fortgeschrittener Verwesung ausgehen muss (appetitliches Thema übrigens...). Allerdings wirklich eine Stolperfalle, das stimmt. Sollte man mal überarbeiten. :D
Falls sich herausstellen sollte, dass es sich nicht um eine Kurzgeschichte handelt, dann kannst du es auch positiv sehen: Weniger Konkurrenz. ;)
Reply
:icontutziputz:
Tutziputz Featured By Owner Mar 4, 2015  Hobbyist Writer
Hihi, das mit dem wenig appetitlichen Thema stimmt. :) Aber genau deshalb würde ich die Stolperfalle beseitigen ... weil sie den Leser allzu zielgenau genau in dieses Thema stolpern lässt. :surrender 

Hey, ich wünsche mir Konkurrenz. Aus Mangel an Konkurrenz zu gewinnen, ist doch reichlich zweckfrei. Nein, was ich will ist, schöne Geschichten zu lesen ... und zu schreiben. Außerdem wünsche ich mir, dass diese schöne Idee zu diesem Contest Erfolg hat. Und das geht nur mit viiiiieeel Konkurrenz :woohoo: 
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:iconsmyliart:
SmyliArt Featured By Owner Edited Mar 4, 2015  Hobbyist Writer
Gut, werde ich dann mal tun! :)
Eine löbliche Einstellung. Ich habe deinen Text übrigens auch schon gelesen, war dann aber zu schockiert, als ich festgestellt habe, dass mir nur noch bis Sonntag bleibt, um meine Idee zu entwickeln, um zu kommentieren. Das hole ich dann jetzt mal nach!
Edit: Hab's jetzt mal mit "Er erinnerte sich an das, was er hatte vergessen wollen, seine letzte Begegnung mit ihr" versucht. Aber Begegnung wirkt irreführend, so, als würde sie noch leben. Im Moment fällt mir aber sonst auch nichts ein, vielleicht morgen. :shrug:
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:iconflammenfeder:
Flammenfeder Featured By Owner Mar 8, 2015  Hobbyist Writer
" dass mir nur noch bis Sonntag bleibt, um meine Idee zu entwickeln, um zu kommentieren"
Brauchst du denn eine fertig entwickelte Idee, um dich bei sowas anmelden zu können?
Reply
:iconsmyliart:
SmyliArt Featured By Owner Mar 8, 2015  Hobbyist Writer
Hab mich da geirrt, ich hatte mir nur das Anmeldedatum aufgeschrieben und vergessen, dass mir danach noch Zeit zum Schreiben bleibt.
Reply
:iconflammenfeder:
Flammenfeder Featured By Owner Mar 8, 2015  Hobbyist Writer
Ich dacht schon, also so sehr unter Druck setzen wollen wir doch niemanden^^
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:iconsmyliart:
SmyliArt Featured By Owner Mar 9, 2015  Hobbyist Writer
Nein, keine Sorge! Die Zeit ist vollkommen ausreichend! Ich hab's halt nur wieder verbaselt... :P
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March 4, 2015
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